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Marathon in Berlin – 2004

Sehr gute persönliche Ergebnisse erzielten die Teilnehmer des Lauftreffs Speeketze Marbach beim 31. real-Berlin-Marathon am 26.09.2004. Insgesamt waren über 35.000 Läuferinnen und Läufer gemeldet. Am schnellsten legte Jens Kiesel die 42,195 Kilometer quer durch die Bundeshauptstadt zurück. In 2:57:32 St. errang er damit eine Platzierung unter den besten 1000. Überglücklich die 3-Stunden-Marke unterboten zu haben, folgte ihm kurze Zeit später Michael Glüber (2:59:10). Zusammen mit Jochen Weber waren die beiden die meiste Zeit des Laufes zusammen unterwegs und wechselten sich in der Führungsarbeit ab. Weber, bei dem gegen Ende eine erst vor drei Wochen zugezogene Wadenverletzung wieder aufbrach, musste nach 34 Kilometer jedoch abbrechen lassen und erreichte in 3:20:00 noch in persönlicher Bestzeit die Ziellinie auf der Straße des 17. Juni. Einen besonderen persönlichen Erfolg erzielte Bernhard Brenzel, der nach einer verletzungsbedingten Pause im vergangenen Jahr mit Hilfe einer intensiven Vorbereitung seine Bestzeit unter die magische Grenze von 3:30 drückte (3:28:43 St.). Stephan Dietz benötigte 3:46:37 St. und war nach überstandenem Muskelfaserriss einer der glücklichsten heimischen Athleten, ebenso wie Christine Hedtke nach 4:28:19 St.. Auch die Marathonis der Lustigen Läufer des SV Steinbach waren im Ziel höchst erfreut, ihre gesteckten Ziele erreicht zu haben. Am Start waren Manfred Gerhardt (3:04:35 St.) und Klaus Wiegand (3:0901 St.).Die Strecke verlief an den meisten markanten Punkten der Hauptstadt vorbei, um die Siegessäule, zwischen Kanzleramt und Reichstag hindurch zum Alexanderplatz, dem Schöneberger Rathaus zum stimmungsgeladenen Zuschauermagnet am Wilden Eber. Zurück ging es über den Kurfürstendamm und den Potsdamer Platz zum Palast der Republik. Die letzten beiden Kilometer führten quasi im Endspurt vom Berliner Dom, Unter den Linden und zuletzt durch das Brandenburger Tor zum Zielbereich auf der Straße des 17. Juni.